BUJU 2020
Otterndorf
29. Juli - 2. August 2020

Predigtteam

Pastorin in der EFG Varel

Maximiliane Kedaj 

Mein Holyland: Das ist das Fundament, auf dem ich lebe und der Ort, nach dem ich mich sehne. Es ist überall da, wo Menschen für Gott leben, ich spüren darf, was ihm wichtig ist und ich mich als Teil seines Plans erlebe. Dort wo ich sein Handeln erfahre oder sehe, was passiert, wenn Menschen mit und für ihn leben. Deshalb genieße ich es, Pastorin zu sein: Mein Beruf erlaubt mir in besonderer Weise, dabei zu sein, wenn Gott Menschenleben berührt und erinnert mich ständig daran, dass ich und mein Leben Gott anvertraut sind. Dort, wo aus „meinem“ „seins“ wird, liegt „mein“ Holyland.

Jugendreferent in der EFG Wermelskirchen

Christoph Bartels

Mein Holyland: Überall da, wo ich im ganz normalen Alltag auf einmal etwas vom echten Leben merke: Mit guten Freunden die ganze Nacht am Lagerfeuer sitzen und in die Sterne schauen. Eine gute Geschichte hören. Mit meiner Frau im Regen an einem nebelverhangenen See stehen. Das neue Album von Silent Planet feiern. Ein schönes Foto machen. Oder einfach nur Zeit haben und auf dem Balkon sitzen. Das ist mein Holyland.

Pastorin in der EFG Hanau

Deborah Storek

Mein Holyland: Ich schnapp mir Mountainbike und Bibel und fahr dahin, wo’s schön ist. Um Gott zu treffen, draußen, allein. Ich bin zuletzt oft umgezogen: Elstal – Jerusalem – Schwarzwald – Hanau. Überall habe ich mir neue heilige Orte gesucht. In Jerusalem ein Olivenhain, in Hanau der Main …

Manchmal aber überrascht mich Gott an unerwarteten Orten: Im Gespräch mit einer Freundin, die mich wirklich versteht. Beim Herumalbern mit meinem Mann. Wenn Menschen von Gott berührt werden und ich als Pastorin dabei sein darf. Plötzlich spür ich, dass Gott da ist und es gut mit uns meint. Bei ihm muss man auf alles gefasst sein: Vielleicht wird mein heiliger Ort beim BUJU die Schlange vorm Klo …

Jugendpastor im GJW NOS

Benedikt Elsner

Mein Holyland: Mal das Sofa, nach einem anstrengenden Tag als Pastor im GJW NOS. Mal der Küchentisch bei meinen Eltern, mit meinen drei Schwestern, wenn wir alle wieder zusammen sind. Mal das Lagerfeuer auf der Freizeit, unter einem atemberaubenden Sternenhimmel. Mal der gute Kaffee oder der gute Wein mit lieben Freunden. Mal der Strand im Urlaub, viel Zeit mit meiner Freundin. Mal der Lobpreis in meiner Heimatgemeinde in Hannover. Mal der Gipfel eines Berges, früh morgens, vor allen anderen auf der Piste.

… und mal Otterndorf, zwischen Zelten und Essenständen, an der Hauptbühne, mitten in allem Trouble, ganz nah bei IHM, auf dem BUJU 2020.